Ashampoo® Music Studio 7 Version: 7.0.0 Deutsch Englisch Testbericht

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10 Ashampoo® Music Studio 7 7.0.0 DownloadMix-Wertung 10
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Eintrag am
29.08.2017
Übersicht
Lizenz / Preis
Shareware / 39,99 €
Sprachen
Deutsch Deutsch
Englisch Englisch
Betriebssysteme
Windows 10
Windows 8
Windows 7
Größe
45.73 MB
Hersteller
Ashampoo GmbH & Co. KG

Soundprogramm zum Bearbeiten, Konvertieren und Brennen von Audio-Dateien

Ashampoo® Music Studio 7 7.0.0 DownloadMix-Wertung

Ashampoo Music Studio 7 – Die Komplettlösung für Musik und Audiodateien

Mit vielen Verbesserungen und neuen Features kommt das Music Studio 7 von Ashampoo im neuen Design daher. Auf Anwenderfreundlichkeit getrimmt, ist das Aufnehmen, Rippen, Brennen, Schneiden, Konvertieren, Mixen, Playlisten erstellen, Musiksammlungen organisieren und Cover drucken, sehr einfach und schnell erledigt. Wiedergabe-Listen lassen sich zudem völlig automatisch erzeugen und es gibt einen Equalizer für die Sound-Optimierung. Das Editieren wurde insgesamt verbessert.

Kern-Features des Ashampoo Music Studio 7
• Mosaik-Bilder für die Cover-Gestaltung
• Schnittmarken sind mit Maus und Pfeiltasten verschiebbar
• CUE-Format für Playlisten
• Normalisierung für neue Formate inklusive M4A
• Quick-Rip für das schnelle Auslesen von CD´s
• BPM-Erkennung (Beats per Minute) für jeden Track
• Speed-Effekt, Pitch-Shift und Time-Stretch
• APE-Format (Monkey´s Audio)
• Unterstützung von Mobil-Geräten durch Ausgabeprofile
• Covereditor mit neuer Oberfläche
• Shuffle-Funktion für Audio-CD´s und Trackmixer
• DJ Track Mixer mit Tempo-Analyse und smarter Angleichung

Neue Oberfläche

Mit frischem Design ist die Oberfläche des Ashampoo Music Studio 7 aufgeräumt und übersichtlich gestaltet. Das macht es Anwendern besonders leicht, sofort zu den gewünschten Bereichen zu gelangen. Alle Funktionen sind im linken Bereich des Startfensters gelistet. Beim Überfahren mit der Maus erscheinen in der rechten Spalte teilweise weitere Bearbeitungsmöglichkeiten und Werkzeuge. Die mit einem kleinen „i“ versehenen Buttons zeigen kurze aber hilfreiche Informationen zum jeweiligen Funktions-Bereich.

Rechts oben befinden sich die von Ashampoo gewohnten Icons für Menüs und Hilfe, worüber beispielsweise die Sprache angepasst, ausgeblendete Meldungen wieder angezeigt und Service-Einstellungen vorgenommen werden können. Auch eine ausführliche Windows-Programmhilfe ist hier zugänglich.

Cover-Editor mit neuer Gestaltung

Der neu entwickelte Covereditor macht es trotz umfangreicher Möglichkeiten sehr einfach und bequem, zusammengestellte Musik-Datenträger mit einer ansprechenden Verpackung zu versehen.



Zur Wahl stehen Slim Case, Jewel Case und Disc. Zu jeder Option werden zahlreiche Papierformate angeboten, welche noch individuell mit dem Papierformat-Editor inklusive hilfreicher Vorschau bearbeitet werden können. Fällt die Wahl auf „Benutzerdefiniert“, lässt sich für das Druckmedium „Etikett/Einleger“ oder „Blatt Papier“ definieren. Schritt für Schritt wird man durch das logisch aufgebaute Prozedere geführt, was die Nutzung des Cover-Editor extrem einfach macht.



In den meisten Fällen ist ein im ersten Schritt gewähltes Papier-Format bereits ausreichend. Die Weiter-Schaltfläche führt dann zur Eingabe von Titel und Untertitel für die Disc. Einzelne Songs können hinzugefügt, bearbeitet, sortiert und gelöscht werden. Das passende Cover kann automatisch und auch gleich für mehrere Titel, aus dem Internet geladen werden.



Titel müssen nicht unbedingt selbst angegeben, sondern können auch von einem Datenträger importiert werden.

Der nächste Schritt erlaubt umfangreiche Bearbeitungen für das Cover, welches standardmäßig gleich mit dem neuen Feature „Mosaikbild“ bestückt wird. Dabei handelt es sich um einen zufällig generierten Hintergrund. Dieser lässt sich natürlich verändern oder komplett austauschen, wofür auch vorgefertigte professionelle Layouts zur Verfügung stehen. Neue Tabellen, Grafiken, Texte und Hintergründe sind ebenso schnell und intuitiv zugewiesen.



Weitere Schritte führen zu einem Druckdialog und schließlich zur Möglichkeit, das Projekt zu speichern, ein neues oder existierendes Projekt zu laden oder zum Hauptmenü zurückzukehren.

Organisation der Musiksammlung

Ein sehr brauchbares Feature ist die Organisation der Musiksammlung. Sehr schnell lassen sich ganze Ordner oder auch nur einzelne Dateien über entsprechende Icons in der linken unteren Ecke hinzufügen und auf Wunsch sofort abspielen. Auch hier geht es dann wieder in logischen Schritten weiter.



Für die Organisation kann dann ein anderer Zielordner oder neue Dateinamen angegeben werden. Besonders komfortabel lassen sich Daten wie Künstler, Titel, Tracks, Datum usw. mit diversen Platzhaltern schnell für alle Songs zuweisen. Schließlich ist noch ein Vergleich zwischen Original und Ausgabe möglich.

Sound aus Videos

Mit der Funktion Video zu Musik kann Audio aus Videodateien extrahiert werden. Das Einladen auch eines größeren Videos geschieht dabei sehr performant.



Es erscheint die Tonspur des Videos, welche für genaueres Arbeiten auch eingezoomt werden kann. Der gewünschte Bereich wird einfach mit der Maus aufgezogen. Dieser Bereich lässt sich dann in die Zwischenablage kopieren, ausschneiden, löschen, mit Ein-/Ausblendeffekt versehen, in der Lautstärke anpassen oder mit Stille versehen.

Für das Format und die Qualität stehen dann diverse sinnvolle Vorgaben bereit, welche mit einem simplen Klick auf die entsprechende Schaltfläche schnell definiert sind. Dennoch bleibt immer die Freiheit, selbst Frequenzen, Bitrate usw. zu bestimmen.



Schließlich muss nur noch angegeben werden, wohin die Audio-Daten extrahiert werden sollen.

CUE-Sheet-Format für Wiedergabelisten

Für das Abspielen der Songs in genau der gewünschten Reihenfolge, ist die Wiedergabeliste zuständig. Auch hier ist die Vorgehensweise denkbar einfach und nahezu identisch zur weiter oben besprochenen Organisation der Musiksammlung. Nach dem Laden der Songs lassen sich die Titel zufällig mischen oder mit der Maus an die passende Stelle schieben.



Das passende Format ist schnell gewählt, auch weil auf der rechten Seite die Kompatibilität dazu angezeigt wird. Neu ist hier das beliebte CUE-Format zu finden. Schließlich wird wieder ein Ausgabeordner angegeben und die Wiedergabeliste ist fertig erstellt.

Musikdateien bearbeiten

Ebenfalls sehr gut, ist die Bearbeitung von Audio-Dateien mit dem Musik Editor gelöst. Ist ein Song geladen, wird seine Tonspur visuell dargestellt. Befindet sich die Maus über der Tonspur, erscheinen diverse Werkzeuge oberhalb.



Nun könnte an aktueller Position Stille eingefügt, der Equalizer für die Soundoptimierung genutzt und das Tempo bei gleichbleibender oder veränderlicher Tonhöhe angepasst werden. Der Start und das Ende können verschoben und gelöscht werden. Sinnvoll ist die Speicherung als Projekt, um zu einem späteren Zeitpunkt weiter daran arbeiten zu können. Ansonsten stehen wieder die bekannten und einfach auszuwählenden Ausgabeformate zur Verfügung. Schneller und einfacher ist eine Bearbeitung kaum möglich.

Auf ähnliche Weise funktioniert auch das Splitten von Musik-Dateien. Mit der Schere wird geteilt und die Teilungen können nachträglich noch verschoben werden. Sehr sinnvoll sind die Metadaten, welche ebenfalls bearbeitet werden können. Ohne den Dialog zu verlassen, können gleich mehrere Titel mit Metadaten versehen werden. Soll aus einem wav-File ein MP3 werden, geht das blitzschnell mit dem Werkzeug „Audio-Dateien konvertieren“. Natürlich lassen sich auch andere Formate konvertieren. Ebenso steht eine Analyse der Dateien sowie die Normalisierung von Lautstärkeschwankungen zur Verfügung.

Aufnahme

Aufgenommen kann alles werden, was aus den PC-Lautsprechern kommt. Dies geschieht dann als Stereo-Mix. Und natürlich kann ein Mikrofon für die Aufnahme verwendet werden. Zu Beginn wird einmal ein existierendes Aufnahmegerät und der dazu passende Treiber definiert. Mit einem Test lässt sich sicherstellen, die richtige Wahl getroffen zu haben und es kann auch schon losgehen.



Die Aufnahme lässt sich natürlich auch benennen und ein Ausgabe-Format mit gewünschter Qualität wählen. Außerdem lassen sich nach der Aufnahme auch gleich Metadaten angeben.

Titelmixer

Der Titelmixer hilft beim Zusammenstellen von Liedern zum Beispiel für eine Feier. Ein richtig tolles Feature ist die völlig automatische Anpassung der Geschwindigkeit über den DJ Titelmixer. So werden die Songs gleichmäßiger abgespielt, was ohne Zweifel einen professionellen Eindruck hinterlässt.



Der Titelmixer erlaubt ebenfalls einen zufälligen Mix aus Songs und weitere Einstellungen wie zum Beispiel das Ein- und Ausfaden sowie die Erstellung von Wiedergabelisten. Am Ende erhält man eine einzige Datei mit allen Songs im richtigen Mix. So schlägt man mit dem Titelmixer viele Fliegen mit einer Klappe.

Natürlich eignet sich das Ashampoo Music Studio 7 auch ganz hervorragend zum Rippen und Brennen für Musik-Disc´s. Eine automatische Wiedergabeliste kann hier ebenso erstellt werden. Alle Module der Software sind ganz ähnlich aufgebaut und zu bedienen, was den Umgang damit wirklich sehr einfach macht.

Schlussbemerkung

Das Music Studio 7 von Ashampoo wirkt frisch und modern und macht dem Anspruch einer perfekten Nutzerführung alle Ehre. Trotz des großen Umfangs, ist die Bedienung stets logisch und erfordert niemals Fachwissen. Die Software ist mit intelligenten Features ausgestattet, läuft fehlerfrei und schnell und bringt alles mit, was eine Komplettlösung für Musik und Audiodateien bieten muss. Zudem kommt dieses deutsche Qualitätsprodukt mit einem überaus fairen Preis daher.



DownloadMix-Redaktions-Team

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